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Die Oktanzahl von Tankstellenbenzinen und Elf Rennkraftstoffen ist nicht vergleichbar.  


Aufgrund der Zusammensetzung des Kraftstoffes ist die Oktanzahl von Tankstellenkraftstoffen nicht mit den Oktanzahlen von Elf Rennkraftstoffen zu vergleichen.


Die Oktanzahl ist ein Kennwert über die Selbstentzündlichkeit der Kraftstoffes. Sie sagt nichts über die Leistungsfähigkeit des Kraftstoffes aus.


Der Oktanzahlbedarf beschreibt den Bedarf an Klopffestigkeit des Kraftstoffes eines Motors, damit es nicht zu ungewollten Selbstzündungen kommt. Der Oktanzahlbedarf hängt dabei von den Betriebsbedingungen des Motors (Drehzahl, Temperatur, Brennraumgeometrie, Verdichtungsverhältnis, Gemischzusammen-setzung, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Zündzeitpunkt, Ablagerungen, etc.) ab.

Damit der Motor störungsfrei arbeitet, muss daher das Oktanzahlangebot des Kraftstoffes so hoch sein, dass der Oktanzahlbedarf des Motors auch bei den ungünstigen Betriebsbedingungen noch erfüllt wird – beispielsweise kann der Oktanzahlbedarf eines Motors bei Vollgas um 10 Oktanzahlen höher liegen als im Leerlauf. Die Verwendung von oberhalb der Motorspezifikation liegenden Oktanzahlen bringt im Regelfall keine Vorteile.


Ausschlaggebend für die Leistung ist die Zusammensetzung des Kraftstoffes in Verbindung mit der richtigen Oktanzahl.



Zum Beispiel:

In einem Formel 1 Motor wird eine hohe Verbrenungsgeschwindigkeit einer hohen Oktanzahl vorgezogen.


 




 

Beeinflusst die Oktanzahl die Leistung in meinem Motor?

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